die liebe Nina mit ihrem "Werkeltage" blog lädt ein zum upcyclingday,
heute bin ich auch dabei:
BRIEFUMSCHLÄGE
selbstgeschnippelt
Ich liebe diese Briefumschläge, für meine private Post benutze ich sie eigentlich ausschließlich.
Ja, man kann ja auch mal wieder die gute alte "Schneckenpost" aktivieren,
das hat was, auch wenn es per email schneller geht ; )
Alles, was irgendwie viel zu schade ist, um ins Altpapier zu wandern, sortiere ich aus. Hier war es ein wunderschöner kleiner Katalog von "New Zealand" (Männermode) mit herrlichen Naturaufnahmen.
Aber ich habe z.B. auch die schönen Kalenderbilder von "Country Living" umgewidmet oder Seiten aus Livestil - Magazinen, die ich ab und an einfach durchmiste.
Dann gibt es die Kategorien 1. Briefumschlag, 2. Archiv, 3. Altpapier.
Und so einfach geht es:
Eine Schablone herstellen, maßnehmen an einem normalen Briefumschlag.
Nicht die Falze vergessen, rechts und links an der Vorderseite,
das ist die Mitte der Schablone.
Die Schablone auf das Bild legen, probieren, wie es am besten aussieht,
ggf. den Schnitt anpassen.
Aufzeichnen, ausschneiden, falten, kleben,
Etikett für die Adresse drauf kleben - fertig. Geht ruckzuck!
Da eine liebe Freundin von mir auch so schöne Briefumschläge macht,
habe ich ab und an einen in meinem Briefkaste - und freu mich.
viel Spaß beim upcyclen
wünsch' ich Euch!
JULE
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PS: weil schon danach gefragt wurde:
wenn man sich an das Normabmessungen der Post hält, gibt es keine Probleme.
das betrifft natürlich auch das Briefgewicht. (Alles, was größer und schwerer ist wird
auch teurer,da ist kein Platz für Orignalität). Man kann auch die rechte Seite großflächiger mit weißem Papier abkleben, dann wird die Briefmarke vielleicht besser von der Technik erkannt und die Post kann die Kodierung unten besser lesbar aufdrucken.






















