Montag, 30. April 2012

Heia, Walpurgisnacht und der Mai ist gekommen

Jetzt ist es eindeutig spürbar, der Mai ist gekommen!


In der römischen Mythologie ist Maia, oder Maja eine Göttin der Erde, der Vegetation. Nach ihr erhielt dieser Monat, in dem die Vegetation geradezu "explodiert" seinen Namen. Diese Wachstums - und Fruchtbarkeitskräfte wurden in den alten Ritualen in dieser Nacht auf den ersten Mai wild und feurig gefeiert und beschworen.

In unserer Gegend, in Süddeutschland, wird in dieser Nacht viel Schabernack getrieben! Gartentörchen werden ausgehängt und versteckt, darum bringt man lieber alles, was nicht Niet-und Nagelfest ist in Sicherheit ; )
Einer geliebten Person wird ein "Maien" gesteckt, d.h. eine kleine mit Bändern geschmückte Birke wird aufs Haus gesetzt - eine ungeliebte Person bekommt einen abgehalfterten Christbaum - grrr! Und das sehen dann alle Nachbarn am nächsten Tag.
"Heimliche" Liebespaare werden "geoutet": eine Spur aus Kalk wird im Schutz der Dunkelheit von Haustür zu Haustür gezogen. Manchmal sogar von Dorf zu Dorf, dann sieht man die Spur auf der Landstrasse!


In Volksliedern wird der Mai besungen und herbeigesehnt. "Komm, lieber Mai und mache die Bäume wieder grün..." Die Menschen sehnten sich nach einem langen Winter nach Wärme, Wachstum und frischen Nahrungsmitteln. Wenn die Kühe wieder auf den Weiden fressen konnten, wurde aus der Sahne der frischen Milch "Maibutter" gebuttert.
Auch uns tut es jedes Jahr aufs neue wieder in der Seele wohl, wenn die Blumen blühen, wenn die Bienen summen und die Sonne unsere Haut wärmt. Und wenn es dann doch mal regnet?
"Mairegen bringt Segen!"  -  denn das wachsende Grün braucht Sonne und Regen zur richtigen Zeit!

Was tun im Mai?
einen fröhlichen Tag mit lieben Menschen verbringen, jeder bringt was mit und es gibt ein herrliches Picknick... frische Kräuterbutter, selbstgebackenes Brot... genießt die Sonne  und feiert das Leben und die Freundschaft!


Schaut euch in der Natur um und staunt, mit welcher Kraft sich unaufhaltsam das Leben ausbreitet...

REZEPT FÜR DEN MAI

Man nehme ein großes Maß an Lebensfreude
gebe nicht zu wenig Lust hinzu,
dazu noch reichlich Liebe 
und würze es mit einer großen Prise Verrücktheit.
Nun mische man alles und schmecke es mit Heiterkeit und Frohsinn zu gleichen Teilen ab.

Dann fülle man diese Mischung in ein großes Glas und stelle es ans Fenster, an einen sonnigen Platz!
Jeden Tag eine gehörige Portion davon genießen, mit Freunden teilen und auch Fremden etwas davon  gönnen, so wird es ein unvergesslicher Mai!

herzliche Maigrüße,
eure JULE



Samstag, 28. April 2012

NACHWUCHS - FÖRDERUNG

Heute mache ich mich mal für den Nachwuchs stark, genauer gesagt für den eigenen Nachwuchs - grins.
Als die Mutter, also ich, Anfang des Jahres diese Wahnsinns - Idee mit der Bloggerei hatte, wollte der junge Mann nicht nachstehen. Also erfand er sich auch einen Blog. Nun hat er nicht so viel Zeit, ständig was zu posten, aber ab und an schon. Weil ich seine Fotos mag und weil ich es ihm versprochen habe und ihn wirklich mal ein bisschen "promoten" will, habe ich ihn hier mal für euch verlinkt.
Der junge Mann ist 14 Jahre alt und zeigt aktuell Bilder von seiner London-Studienfahrt. Und ganz aktuell die ersten  vier von vielen Bildern...
Ich glaube, es würde ihn wahnsinnig freuen, wenn ihr mal bei ihm reinschaut... und ich bin gespannt, was ihr zu seinen Bildern sagt. Er macht sie einfach mit einer kleinen "Knipse", aber ich finde, er hat schon einen guten Blick für sein Alter. Wenn ich das als seine Mutter mal einfach so in den Raum stellen darf...

*
 Euch wünsche ich einen schönen Sonntag,
habt es quietschfidel und lustig, 
eure JULE
*
PS:
Wenn dieser Post rausgeht, fahre ich schon gen Norden...
In der nächsten Woche lasse ich mir die gute Nordseeluft Ostfrieslands um die Nase wehen und bin "out of internet", sozusagen.
Die "Blog-Jule" bereitet trotzdem den einen und den anderen Post vor,
ein Montagsgsgruss, ein kleiner Ladenbummel, was Selbergemachtes...
aber die andere Jule, die kann nicht bei euch vorbeischauen. ; (
Aber egal welche Jule, früher oder später freuen wir uns auf eure lieben Kommentare und besuchen euch dann ab dem nächsten Wochenende wieder, versprochen!



Donnerstag, 26. April 2012

LOVE -Turteltäubchen


only . . . .


love 




kärlek


l' amour


Àsk


Leefde

Ich habe dich so lieb

J. Ringelnatz

Ich habe dich so lieb!
                   Ich würde dir ohne Bedenken
eine Kachel aus meinem Ofen schenken.
Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
leuchtet der Ginster so gut.
Vorbei - verjährt -
doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
ist leise.
Die Zeit entstellt 
alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.
Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache 
in einem Sieb.
Ich habe dich so lieb.


*
mit lieblichen Grüßen,
von JULE

Diese verliebten Turteltäubchen habe ich bei unsern Freunden fotografiert. Dort steht im Garten ein wunderschönes Hühnerhaus mit einem feinen Dachzimmer für die Tauben. 



" ! "

Andere Liebesfotos sammelt Lucia Pimpinella,HIER


" ? "

Montag, 23. April 2012

MONTAGsGRUSS

Ihr Lieben, heute gibt es eine kleine "Anekdote" aus meinem Berufsalltag.
Das wirklich Schöne an der Arbeit im Kindergarten ist ja, dass wir miteinander staunen und lachen können. Und singen und im Garten toben und noch vieles mehr... und damit auch noch unser Geld verdienen.... über das, was schwer ist, rede ich jetzt einfach mal nicht.

Nach den Osterferien hatte meine liebe Praktikantin ihre Lehrprobe: ein Sachgespräch zum Thema "Kaninchen -Hase". Mit schönem Anschauungsmaterial und gut vorbereitet ging sie ans Werk. Unter anderem waren da zwei Fotos dabei, eines zeigte zwei Hasenohren...


(da ich keinen "echten" Hasen habe, kommt hier mein Goldhase, noch nicht geschlachtet...)

"Wisst ihr, wie man die langen Ohren vom Hasen und vom Kaninchen nennt?"
Ja, das hatte schon mal jemand gehört, das sind die ...



"Löffel". 
Super!

Als nächstes kam ein Bild mit einem süßen, Kaninchenpopo nebst ebenso süßem, weißen Kaninchenschwänzchen dran.
"Das hat auch einen besonderen Namen, was denkt ihr denn, wie das Schwänzchen vom Kaninchen wohl heißen könnte?"


Diese netten Exemplare gab es schon mal hier, da sie ausgewandert sind zur Rosalie seht jetzt die "Nachzucht".

Alle grübeln... das ist nun wirklich schwer!
Da hält der Jüngste in der Runde, 4 1/2 Jahre alt, 
den Kopf etwas schief, 
denkt, 
strahlt dann vor innerer Erleuchtung 
und meint ganz versonnen:



"Gabel?"
 logisch kombiniert, oder...


AHHH, wie ich diese Momente liebe!
Sie sagen mir soviel über kindliche Logik. Eben sah er noch im Geiste diese riesigen großen Silberlöffel vor sich.... was liegt da näher, als an eine Gabel zu denken?
Das sind die Sternschnuppen im Alltag, die ich so schnell nicht vergesse. Die ich hervorhole, aus den Hosentaschen meiner Seele, wenn mir die Bande wieder einmal auf den Nerven herum hopst, denn ich bin ja auch nur ein Mensch.

Ich wünsche euch für diese Woche, dass ihr solche Sternschnuppen - Augenblicke erlebt! Und wenn, dann fangt sie ein, schiebt sie euch in die Hosentasche und ihr habt sie immer dabei. Manchmal braucht man sie dringend, wie gut, wenn die eine oder andere dann da ist. In den Hosentaschen eurer Seele.

Ich wünsch euch eine schöne Woche,
eure JULE
*
PS:


Tja, richtig wäre gewesen: Blume. Also ohne das Gänschen vorne.
Aber ich werde in Zukunft wohl immer erstmal an die Gabel denken...

Noch mehr zum Thema Besteck findet ihr HIER,
ich liebe Morgenstern...

Donnerstag, 19. April 2012

SING DUDELDEI, SING DUDELDEI....

"Souvenir" ist das Fotothema bei Lucia pimpinella.
Und da drängelt sich gleich dieser wohl bekannte kleine Bursche ins Bild:


Bei uns heißt er Michel, in seinem Heimatland heißt er Emil.


"Michel war ein Lausejunge aus nem Dorf in Schweden,
nichts als dumme Streiche hatte er im Sinn..."

Dieser kleine Michel begleitet mich schon seit 34 Jahren! Ich habe ihn mir in einem Hemslöjd-Laden gekauft, eine Art  Kunstgewerbeladen. Der Preis steht noch drunter: 17 Skr. War damals für mich 'ne Menge Geld. Tja, die Inflation...
Ich habe ihn von meinem "Kinder-urlaubs-taschengeld" erstanden.


"Klein Ida" kam viel später dazu. Sie stammt eigentlich aus Gotland, trägt gotländische Tracht, ich hab sie für wenig Kronen in einem "Loppis" oder "Antik und Kuriosa" gekauft. Das sind die Fundgruben schlechthin! Die Stoff-Fahne stammt aus einem Rotkreuzladen, keine Ahnung aus welchem Ort.
Ich hisse sie an jedem Feiertag. ; )


Tja, was hatte Michel für einen grandiosen Einfall, damit Klein Ida über ganz Lönneberga sehen könnte...


Richtig, die Idee mit der Fahnenstange.
Die musste dann auch irgendwann mal mit.
Das ist zwar typisch Touristeneinkauf, aber daheim freu ich mich dennoch dran...


Und natürlich "Polkagris"- 


rot-weiß-gestreifte Zuckerstange mit Pfefferminzgeschmack aus Grenna!


Ja visst, jag tycker om Sverige!

hälsningar,
JULE

*

Dienstag, 17. April 2012

WENN TRÄUME WAHR WERDEN....

An einem sonnigen Tag im Frühling zog es eine keine Schar von Prinzessinnen in das schöne Schloss Ludwigsburg. Bislang hatten sie ihr trübes Dasein sozusagen "inkognito" unter den gewöhnlichen Menschen verbringen müssen. Für ein paar Stunden nun durften sie ihrer wahren inneren Berufung folgen...


Leider wäre die standesgemäße Fahrt in der Staatskarosse zu auffällig gewesen, so nahm man mit Bus und Bahn vorlieb. Tja, man muss zu Opfern bereit sein...


Aber dann traten sie durch die Tore des wunderschönen Residenzschlosses zu Ludwigsburg!
Hier fühlte man sich doch gleich wie zu Hause. 
Oder wie es eine der kleinen Prinzessinnen so trefflich ausdrückte: "wie im Traum!"


Große lüsterne Leuchter ließen ihr Licht in aber tausend Facetten erstrahlen...




Aber ihr Strahlen verblasste gegen das glückselige Funkeln in den Augen der kleinen (und der großen) Prinzessinnen...
"AHHH.... OHHHH.....!!!!!"
beim Anblick all dieser herrlichen Kleider.


Diese feinen Dinge wären wahlweise für die kleinen Prinzen gewesen. Aber die Burschen waren daheim geblieben, die kriegen mal ihren kernigen Ritterausflug, oder so, oder ne Fahrt zum Mond wäre ihnen grad sehr lieb...


Die rasch herbei geeilte Zofe entlockte dem Schrein dieser Herrlichkeiten aus raschelnden Seiden ein um das andere wunderbare Gewand...


und verwandelte im Handumdrehen die bislang so gewöhnlich erscheinenden Mädchen endlich in das was sie schon immer tief in ihrem Innern waren:


in holdselige Prinzessinnen!


Hier sehen wir ausserdem den Waschtisch im königlichen Schlafgemach, allerdings mussten wir keinen Gebrauch davon machen...


Da kamen nun die kleinen Prinzessinnen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie erfuhren viel über das Leben bei Hofe, lernten den Hofknicks zu machen: 
Popo ganz weit nach Hinten schieben und immer die Königin dabei anlächeln!
(Puh, ganz schön mühsam!)
Aber man durfte seine geheimen Wünsche äußern, ich sag euch ein paar davon, vielleicht kann sie ja jemand erfüllen?
"Auf den königlichen Ball gehen, ein Pferd, ein Einhorn..."


Ruhten nach der anstrengenden Audienz mit Hofknicks und rückwärts den Saal verlassen, damit die Königin nicht auf den Popo gucken muss, auf dem königlichen Bett aus und lauschten der Erzählung des Hofchronisten.


Waren allerliebst anzuschauen und begaben sich darauf hin an die königliche Tafel.
Auch ein Besuch im königlichen Theater stand auf dem Programm, unsere Prinzessinnen ließen sich zu einem spontanen Theaterstück bewegen, dessen Bilder ich aber leider hier nicht zeigen darf. 
War aber wie der ganze Tag: allerliebst!


Ahhh! Endlich einmal Prinzessin sein!


Natürlich mussten sie noch schauen, ob die Königin daselbst in ihren Gemächern weilte.


So wurden die Treppen im königlichen Treppenhaus erklommen.


Leider hatte es die Königin vorgezogen nicht anwesend zu sein, Aber die Prinzessinnen durften ihre Räumlichkeiten durchschreiten. Nett von ihr, gell?
(in den Gemächern darf man nicht mehr fotografieren, aber sonst wäre der Post jetzt auch arg lang, stimmst?)
Irgendwann wollten die kleine Prinzessinnen aber doch wieder nach Hause. Da zogen sie schweren Herzens ihre feinen Kleider wieder aus und hängten sie zurück in den Schrank.
Verwandelten sich zurück in ganz normale Mädchen - aber tief drinnen bleiben wir ....


Prinzessinnen!

War das ein schöner Tag!

Und in unseren Träumen kommen wir noch ganz oft wieder hier her zurück!

*
Eure (königliche Hoheit für ein paar Stunden)
JULE (die Erste)

; )

Im Residenzschloss Ludwigsburg gibt es das "Kinderreich". Man kann es für Kinderausflüge oder Kinder - Geburtstage buchen, oder einfach an den Wochenenden zu den Öffnungszeiten besuchen. Wir hatten eine wunderbare "Zofe", die uns durch den Tag geführt hat. Es war wirklich ein Traum! Mehr dazu findest du hier

Montag, 16. April 2012

MONTAGsGRUSS

Von den Dingen, die ich liebe...


Damals, als ich ein kleines Mädchen war, wohnte meine Familie in einem großen Haus mit Garten, gemeinsam mit meinen Großeltern und den zwei ledigen Schwestern meiner Großmutter, meinen Großtanten. 


Da gab es "Sie".
 Und "Sie" stand in der Vorratskammer meiner Großtanten. 
Manchmal bin ich nur "Ihretwegen" in diese Vorratskammer gegangen, einzig und allein um "Sie" zu sehen.
Heimlich, geschlichen, weil die großen Leute das ja nicht verstehen, dass eine alte Küchenwaage so ein Objekt der Begierde sein kann, für ein kleines Mädchen. 
Huh, was das dort kalt und dunkel!


Ab und zu musste ich unbedingt dort nachsehen, ob "Sie" noch da war!
Ich hätte sooo gerne mit ihr "Kaufladen" gespielt und "ganz in Echt" Sachen auf ihr abgewogen.
Aber sie war ja nicht zum Spielen da, also blieb mir nichts anderes übrig, als sie aus der Ferne anzuhimmeln.


 Viele Jahre sind seither vergangen.
Meine Großeltern und auch die Großtanten leben nicht mehr.
Aber die alte Küchenwaage, die vielleicht auch schon meiner Urgroßmutter gehört hat, die gibt es noch.


Als meine Großtanten starben, wanderte die Waage erst zu meinem Onkel. Aber 
weil meine Mutter wußte, wie sehr ich diese Waage als kleines Mädchen schon gemocht habe, hat sie meinen Onkel gefragt, ob ich sie vielleicht haben könnte... uns so ist sie dann zu mir gekommen und  meine Sehnsucht hat sich nach ungefähr 40 Jahren erfüllt. ; )


Jetzt steht sie in meiner Küche auf der Fensterbank. Ich liebe sie, nicht nur weil sie "Shabby" ist. Sie erinnert mich daran, dass man Dinge aus der Ferne lieben kann, ersehnen kann und vielleicht irgendwann mal bekommt. Rückblickend betrachtet ist sie mir durch meine Sehnsucht nur wertvoller geworden. Man muss vielleicht nicht immer alles sofort bekommen.


Sie erinnert mich auch an meine Großtanten und an meine Großeltern, an die Kinderjahre, als wir alle in einem Haus zusammen gelebt haben. Sie erinnert mich daran, dass es schön für mich ist, meine Wurzeln zu kennen. Und weil es gute Wurzeln sind, spüre ich eine gute Verbundenheit. Ich kann dankbar sein für das Schöne,  schmunzeln über Seltsames und verzeihen, wo es Unverständnis gab.

Ich denke, ich werde ab und an im Montagsgruss etwas "hervorkramen", mit dem mich eine Geschichte verbindet, und euch erzählen von Dingen, die ich liebe...


Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!
Eine Woche Osterferien sind vorbei und auch ich stürze mich wieder kopfüber in die Arbeitswoche...
Der April lässt uns ja ganz schön im Regen stehen -
machen wir das Beste draus und führen unsre Gummistiefel spazieren!

liebe Grüße,
schickt euch 
die
JULE
*

Donnerstag, 12. April 2012

MAGISCHE ORTE

In den Osterferien waren wir in Oberhausen in der Ausstellung "Magische Orte".
Eine großartige Fotoausstellung im alten Gasometer. 


In der unteren Etage sind es magische Orte, die die Natur geschaffen hat,
auf riesigen Fototafeln festgehalten.
Sie werden ergänzt durch Exponate aus der Natur.




Im Mittelpunkt des Gasometers steht ein großer Bergkristall.


Kristalle in unglaublicher  Größe:



Ein verkieselter Baum im Querschnitt.


Ein Blick in die untere Ausstellungsetage.



Ein Blitz. Als er in die Erde fuhr, hat diese Energie Quarze geschmolzen, die erstarrt sind.








In der zweiten Etage sind es magische Orte, die von Menschen geschaffen wurden.






Bis unter das Dach des Gasometers sind es mehr als 100 Meter. 
Wer mag, kann mit dem gläsernen Fahrstuhl hochfahren...


Blick durch die Gitterstruktur in die untere Etage.

Eine wunderbare, beeindruckende Ausstellung.
Wer sie anschauen mag, sollte sich aber warm anziehen, im Gasometer ist es sehr kühl.

Manche scheint es nicht zu stören... ; )



Mit diesen schönen Eindrücken von einer großartigen Ausstellung grüße ich euch 
und wünsche euch ein wunderschönes Wochenende,
genießt noch die letzten Tage der Osterferien und habt es schön,

eure  JULE