Donnerstag, 27. Juni 2013

Marmor, Stein und Eisen bricht...

.... zwar nicht, aber es scheint unheimlich wichtig zu sein, alle Leser/innen darauf hinzuweisen, dass ihr nur noch eine kurze Zeit habt, um meinen Blog auch wirklich problemlos verfolgen zu können. Damit auch unsre wunderbare Bloglesefreundschaft keinen Schaden nimmt. Ganz im Sinne des alten Schlagers.
"Follow me on bloglovin" heißt der Zauberspruch, ihr findet ihn auf der rechten Seite, anklicken und der Rest sollte dann quasi selbsterklärend sein. Andre als ich haben es besser erklären können, z. B. die hier:  ich verlink euch weiter zu luzia pimpinella. Ich habs gemacht, tat nicht weh. Nein, ich weiß nicht wirklich ganz genau warum das alles so ist, aber irgendwie verbreitet es sich beängstigender als der Wahn um den Kalender der Maya. Sollte nach dem Tag X, dem 1. Juli, doch noch mit dem Google Reader alles beim Alten sein, kann ich ja immer noch sehen, was es bringt.
Also: soll nachher keiner sagen, ich hätte euch nicht gewarnt!

liebe Grüße, JULE
die jetzt auch mal erfolgreich ihrer html geschraubt hat, 
bin mächtig stolz! ok, ok, das war jetzt nicht wirklich schwierig, aber immerhin, 
in Sachen PC bin ich unschuldig wie ein Lämmchen!

Mittwoch, 26. Juni 2013

PUPPENKINDER - SEW - ALONG

Als ich vor etwa einem Monat hier gelesen habe, dass es ein virtuelles "wir nähen eine Stoffpuppe" - Treffen geben wird, fand ich die Idee sehr schön. Jeden letzten Mittwoch im Monat gibt es einen "Nähtreff" im netz, und ihr könnt miterleben, wie lauter neue Puppenwesen an das Licht der Welt genäht, gewerkelt und geliebt werden. Beim ersten Termin ging es darum, erste Überlegungen zu teilen, heute, beim zweiten Treffen geht es darum, das Material vorzustellen.
Den ersten Termin hab ich übersprungen und schleuse mich unauffällig erst zum zweiten Termin in die Schar der Puppenfrauen ein... und werde Inhalt von 1 und 2 einfach zusammenfassen...
Materialangaben und Links zu Einkaufsquellen gibt es ganz zum Schluss.

Los geht's:

Was für ein Puppenwesen darf denn entstehen?
Noch bevor ich mich an meine Materialkiste stürze, Stoffe heraussuche und Garn für die Haare auswähle, muss ich zumindest eine leise Ahnung haben, wo es denn hingehen soll.
Seit einigen Tagen steigen in mir die Erinnerungen an den wunderschönen Islandurlaub im vergangenen Jahr wieder auf. Ob das an den aktuell doch recht abgekühlten Temperaturen liegt? Islandsommertemperaturen... vielleicht.


Wenn ich so in mich hinein horche, in mein Puppenmacherinnenherz, dann glaube ich, dass da ein kleiner Isländer oder eine kleine Isländerin ans Licht der Welt will...
Na, dann, ich bin gespannt...


Als Hautfarbe gefällt mir apricosenfarben ganz gut, ein Isländerkind, dass viel Mittsommersonne abbekommen hat...


Aber die Haarfarbe? Schwarz, dunkelbraun, oder doch hell?


Ich sag euch was: ich weiß es noch nicht. 
Das wird sich zeigen.
Ich weiß nur, dass das Puppenkind ca. 45 cm groß sein wird, ich werde den eigenen Schnitt verwenden, mit dem auch Käthe  entstanden ist. Und dass es unbedingt einen kleinen Islandpullover haben muss, ganz klar! Es wird Islandpferde lieben, auch ganz klar!


Ja, mehr gibt es erstmal noch nicht zu zeigen, da ist es wie bei einer Schwangeren in den ersten paar Wochen, nur das ich keine Ultraschallbilder habe. Ich werde ein bisschen im Internet stöbern, vielleicht finde ich Bilder von isländischen Kindern? In Reykjavik haben wir im Bus eine Kindergartengruppe erlebt, die sahen auch nicht viel anders aus als unsre Kinder hier, haben sich nicht anders benommen, genauso aufgeregt - fröhlich - hat sich nur etwas anders angehört...
HIER geht's zum 2. Treffen der Puppenfrauen bei "naturkinder"

und hier folgt meine Materialliste:
Puppentrikot von Laib Yala (schweizer Firma)
Haare entweder dolly mo von Kamrin (hier schwarz, dunkelbraun und Kupfer) 
oder von Wollknoll (hier zwei verschiedene Blondtöne)
Schlauchverband (Apotheke)
Nähgarn von coats.
eigenes Schnittmuster für den Körper und Kopf

Einkaufs-links:
Wollknoll (D)

na, dann muss ich mal bald die Nähmaschine aktivieren!
liebe Grüße, 
JULE
*
ach so, wie geht's weiter?
beim nächsten Treffen wird genäht, die Puppe bekommt ihre Form, der Körper wird zusammengesetzt.




Dienstag, 25. Juni 2013

ANATEVKTA - Täschchen

Hier habe ich von dem Schulprojekt "ANATEVKA" berichtet.
Weil ich mich bei der Lehrerin, die für die Theatergruppe verantwortlich ist und bei der Chorleiterin bedanken wollte, habe ich zwei "Anatevka-Täschchen" genäht.
Vorne zieren sie das Städtel:


hinten hab ich mich an dem Milchwagen von Tevje, der Hauptfigur, versucht. 


Innen gefüttert...

und einen Bleistift gab es auch noch als "Dreingabe" hinein.


genähtes Danke - sagen
*
euch möchte ich auch DANKE sagen,
für die netten Grüße, Kommentare zu den letzten Werkeleien, die ich hier gezeigt habe.
Käthe hat sich gefreut und ist ein bisschen rot geworden...
ich wünsch euch noch eine schöne Woche,
und hier geht's weiter zum Crea-Dienstag ....
macht's gut - JULE




Montag, 24. Juni 2013

MONTAGsGRUSS - WESEN







seltsame Wesen
entsteigen der jahrhunderte alten Wand
zeigen, verweisen,
und sind.
was wohl geschieht wenn am Abend
die Haustür ins Schloss fällt?
wispern,
knispern,
kichern,
schimpfen,
summen,
gurren,
gicksern 
sie dann?
steigen herab von der Wand
wandern durchs Zimmer?
und dann?
schlägt die Turmuhr  4 mal in der Früh
springen sie schnell zurück
an die Wand
verharren
als sei gar nichts ge-
Wesen...
*
Diese Wandel-Wesen kann man im "Haus Vier" in Nürtingen anschauen, in der Galerie-Werkstatt von
Sie ist Textilkünstlerin, Handweberin und mehr - auf ihrer Visitenkarte steht: Textilaktivistin, klingt gut, finde ich.
Ihre Werkstatt befindet sich in einem sehr alten und sehr schmalen Fachwerkhaus in der Altstadt von Nürtingen.
Unten, im Erdgeschoss steht der große Webstuhl, in den kleinen Räumen darüber stellt sie aus und hat ihr Atelier.


Darüber befindet sich sogar noch eine kleine, feine, ganz besondere Ferienwohnung.


Vor 16 Jahren durfte ich Tiina kennenlernen, als ich ein Semester textiles Gestalten an der freien Kunsthochschule in Nürtingen belegt habe. Eine kreative Zeit in unterschiedlicher Hinsicht, denn ich war damals mit meinem Sohn schwanger. Eine wertvolle, bis heute nachhaltige Zeit. Dann war mein Sohn da und ich konnte leider nicht weiter studieren. Auch wenn ich derzeit nicht in dem Maße kreativ oder künstlerisch arbeiten kann, wie ich es mir wünsche, so ist und bleibt das schöpferische Tun für mich eine Kraftquelle. Ohne diese Quelle würde ich eingehen wie ein Pflänzchen ohne Wasser. 
Ich freu mich, wenn ich hin und wieder einigen der Menschen aus dieser kleinen Studienzeit begegne und ich spüre: mit dieser Sache bin ich noch nicht ganz fertig, es zieht mich immer wieder - nicht zurück, aber vorwärts...

Die "Wesen" die ihr oben sehen könnt haben folgende Bewandtnis:
Als Tiina mit ihrem Mann damals das alte Haus renoviert hat, stießen sie beim Entfernen mehrere Schichten von alten Tapeten auf diese Wand und sie beschlossen, sie so zu belassen. Hier und da sind Tapetenreste von irgendwann, hier und da sieht man Holz von noch viel früher... Farbreste... eben eine Wand mit Eigenleben. Eine Wand wie eine Geschichte, die viel geatmet hat. Wenn Wände Ohren hätte, dann hätte sie viel gehört. Eine Wand, wie ein Gemälde, eine Wand, die auch immer wieder als Hintergrund für ausgestellte Werke dient. Jetzt ist sie gerade selber Mitwirkende in einem Werk, Theater, Collage, Choreografie...
Die Wesen sind aus den Blechmanschetten von Sektflaschen geschnitten, 
ein sehr beschwingtes Völkchen!

ich wünsch euch einen schönen Wochenanfang!
euer JULE
PS:
Mein Sohn hat mir neulich ein Zitat gemailt:
"Ein Leben für die Kunst ist niemals ein vergeudetes Leben."

JA!

Donnerstag, 20. Juni 2013

ein Haus am Meer....

"Jag vill har ett hus vid havet..."
singt Marie Fredriksson,
Sängerin von Rosette
auf einer Solo-CD



Ich möchte ein Haus am Meer haben,
wo ich alle Boote sehen kann, die da liegen.


Ich möchte ein Haus am Meer haben,
wo ich alle Möwen hören kann
und tun kann, was ich will.


Und jeden Morgen
bevor die Sonne mein Dach wärmt
kann ich daliegen und den Wellen zuhören


Ich möchte ein Haus am Meer haben,
wo ich alle Möwen hören kann
und tun kann, was ich will.

Wie kommt man eigentlich auf Gestaltungsideen? Ich brauch dazu den einen und andren inspirierenden Schups. Es war z.B. das Buch von Poppy Treffy, die die Technik des freien Nähens erklärt. Dann habe ich die wunderschöne Tasche von Mona W. gesehen - hier - . Herrlich, die Beschriftung! Neulich habe ich eine alte Nähmaschine ausgekramt, ein Schätzchen aus den 50er Jahren, die ich wunderbar zur "Schreibmaschine" umwidmen konnte. Nun muss ich fleißig schreiben üben... dies war jetzt mal der erste Versuch.So kam eben eines zum andren. Ein paar Stunden freie Zeit für mich, Leinenstoff, dazu hellblau, steingrau... dann plötzlich wieder das Lied im Ohr... jag vill har ett hus vid havet... oh, JA!

Als Reißverschluss-Anhänger dient ein Steinchen vom Strand der dänischen Insel Mön.

Das Täschchen, Schlampermäppchen oder für was ich es auch immer verwenden werde, ist mein heutiger und allererster Beitrag zum RUMS
bin gespannt was die andren sich erschaffen haben....

und während ich das hier auf dem Balkon sitzend schreibe, stehen meine Füße in einem Kübel mit kaltem Wasser.... SOMMER!!!
heiße Grüße,
von der JULE
*


Dienstag, 18. Juni 2013

Sommerspaziergang

Die Sonne scheint und ich muss einfach hinaus in die Wiesen!


wie das Rot da leuchtet...


eine Flitter-Flatter-rote Blume!


Aber innen drin, ich schau genau hin, da ist sie ganz schwarz.


In mein Körbchen kann ich alles sammeln, was ich finde.
kleine weiße Blumen, die am Wiesenrand wachsen und Schneckenhäuser!


Wie schön ist es, im Gras zu liegen und den Wolken zuzusehen.


überall wachsen Blumen, 
die gelben Butterblume mag ich besonders gern!


Ich liiiiebe den Sommer!
Mohnblumenzeit im Kitzelgras...


Das ist meine Käthe, ich bin ihr heimlich mit dem Fotoapparat auf ihrem Sommerspaziergang gefolgt.
Nach vielen Jahren ohne Puppennähen hat es mich wieder gepackt. Jetzt hat Käthe schon zwei Schwestern und einen  fast fertigen Bruder. Die dürfen hier auch bald mal vorbei schauen.
Sie sind alle im Stil der "Waldorfpuppen" genäht, d.h. aus Puppentrikot, gestopft mit reiner Schafwolle.
Ich nähe nach selbstentworfenen Schnitten sowohl die Puppen, als auch die Kleidung.
der Vollständigkeit halber: Bild 1 und 2 hat mein Mann geschossen.


Käthe und Jule wünschen euch eine schöne Woche!
mehr kreatives am Dienstag wird hier gesammelt.


Montag, 10. Juni 2013

MONTAGsGRUSS

Bretter die die Welt bedeuten...

Hinter uns liegt eine aufregende Woche.
Mit uns meine ich vor allem meinen Sohn, dann mich und auch meinen Mann. (der hatte bei der Premiere den Auftrag zu fotografieren, es war eine gute Ausbeute: etwa 300 Bildern, Szenen, Schnappschüsse in der Pause....)
Der Sohn spielt in der Theater - AG seiner Schule. Dieses Jahr stand "Anatevka" auf dem Programm.
Ich liebe dieses Musical. Es war da erste Musical, dass ich gesehen habe, als Teenie. Damals, ein Gastspiel in meiner Heimatstadt, etwa so vor 30 Jahren. Später habe ich mehrmals die Verfilmung gesehen. Als ich dann vor den Pfingstferien gehört habe, dass der Lehrer-Elternchor der Schule die Lieder des Musicals bei der Aufführung singen wird, bin ich ganz kurzfristig sozusagen auf den fahrenden Zug aufgesprungen und hab mitgesungen, herrlich.
Das Schulorchester und die Big - Band der Schule haben die Musik dazu gespielt, insgesamt waren rund 120! Mitwirkende beteiligt, als das Stück am vergangenen Wochenende als Open-Air-Veranstaltung zwei mal über die Bühne ging.


 Natürlich verliefen die ersten gemeinsamen Proben Anfang der Woche noch gelinde gesagt katastrophal... kein Wunder: das erste Mal mit Headset sprechen (Schauspieler) das erste Mal zusammen mit dem Orchester singen (der Chor) ... ein zerbrochener Contrabassbogen ..... uiuiui, das ware eine heftige Nervenprobe für die verantwortlichen Lehrer!
Aber alle haben ihr Bestes gegeben und schließlich waren wir und das Publikum ganz beglückt.


Ich bin einfach nur von ganzem Herzen dankbar dafür, dass so etwas sein darf: eine Möglichkeit der Lebens - Schule für alle, Junge, Mittelalte und Alte. Alle haben Alles, wirklich alles gegeben, damit es gemeinsam etwas ganz Großes wurde, ohne dass es dafür das Druckmittel der Benotung brauchte. Keine Konkurrenz, denn jeder spürt: nur gemeinsam erreichen wir das Ziel. Klassenübergreifender Zusammenhalt bei den Jugendlichen, ein wunderschönes Zusammenspiel!
Schade, dass Lernen nicht viel häufiger so sein kann. Natürlich gab es Durststrecken auf dem langen Weg bis zum Ziel. Mal Gemecker, mal null-bock, Texte büffeln, aber auch immer wieder Motivation, Spielfreude, ein gutes Wir-Gefühl. Aber mal ehrlich: an die versiebte Franz-Arbeit aus Klasse 9 wird sich nie wieder einer erinnern, aber an den ganzen Prozess und die Aufführungen dieses Stückes erinnern wir uns ein Leben lang!
Ich bin den Lehrern unendlich dankbar, die diese Vision hatten und sie Stück für Stück umgesetzt haben. Die in den Pfingstferien die Schüler motivieren konnten, sich mit ihnen noch mal zum Proben zu treffen, die viel Zeit und Kraft hinein investiert haben, trotz Abi - Klausuren korrigieren und mehr.
Ich bin dankbar dafür, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein durfte. Und ich habe wieder einmal gemerkt: Singen macht glücklich!
Und auch dafür, dass das Wetter so gut war, als wir gespielt haben, bin ich sehr dankbar!

Ich wünsch euch eine gute Woche,
eure JULE
*





Montag, 3. Juni 2013

MONTAGsGRUSS - nachdenklich

Eigentlich...
... wollte ich heute anfangen, euch von meinen schönen Ferien auf Bornholm zu berichten.
Aber das kann warten.
Als ich heute morgen in mein Emailfach mit den Blog-emails geschaut habe, hat mich eine Nachricht von einer andren Bloggerin erreicht, die mich einfach nur tief traurig macht.
Tinki ist überraschend gestorben, ihre Schwester hat die Leserinnen von Tinkis Blog per Kommentar benachrichtigt, einige haben bereits dazu einen Post geschrieben.


Tinkis kreativen Blog habe ich seit dem Frühjahr gelesen und war immer wieder überrascht, was sie alles ausprobiert. Manches hatte ich auch schon in der "Mache" gehabt und konnte sie gut verstehen. Ihre Berichte strahlen so viel Lebensfreude, Kreativität und Neugier aus, es pulsiert einfach.
Wir haben uns leider nie gesehen, nie miteinander telefoniert. Aber sie gehört zu den Frauen, die ich unheimlich gern mal "so in Echt" getroffen hätte. Nun geht das nicht mehr.

Zuletzt hatte ich ihr von einer (weiteren) alten Nähmaschine erzählt, die ich entdeckt habe. "und dann erzählst du mir, ob du sie ans Laufen gebracht hast!" hat sie zurück gemailt. Das war Mitte Mai. Auf meiner Heimfahrt habe ich an sie gedacht und mich auf weiteres "Gemaile" gefreut. Nichts schien selbstverständlicher als das zu sein.

Wenn ein Mensch nicht mehr da ist, dann ist es, als hätte der Fluss plötzlich kein Ufer mehr, zu dem man hinüber sehen und rufen kann.

Auf Bornholm steht neben der Kirche von Allinge diese Skulptur, sie heißt "Metamorphose" von Arne Ranslet, es zeigt die Verwandlung des Menschen in einen Engel. Leben ist Wandel, immer.

Ich weiß nicht, was ihr Spiritualität bedeutet hat, was sie unter "Gott" verstanden hat. Aber es ist meine Art, ihr adieu zu sagen:


"geh mit Gott, liebe Tinki!"

"Erst wenn der Webstuhl schweigt,
die Schiffchen nicht mehr rennen,
wird Gott das Muster offenbaren und den Grund uns nennen,
warum die dunklen Fäden in des Webers flinker Hand
so wichtig sind wie Gold und Silber im Muster, das er plant."
(aus : Maire Brennan, mein irisches Leben)

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JULE
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